Moneycab.com - Wirtschaft Börse Lifestyle
Moneycab Schlagzeilen  

 Schlagzeilen
 Börsenberichte
 Devisenkurse
 Finance Forum

Wirtschaft Dossier Börse Life & Style Services
   

| Home | Wirtschaft | Konjunktur | Börse | Börsenberichte | Charts | CEO | GW | Life & Style | Hotels | Kunst | Autos | Wein | Buch | Wetter |

Career Center Stellenangebote und Berichte über Karrieren im Bereich Finanz- und Bankwesen Career Center
  Stellensuchende Log-in / Registrieren Recruiter Log-In
Emplois UBS AG Suisse
Emplois Credit Suisse (Switzerland)
OprandiPersonnelRecruitment_jobs (Switzerland)
Emplois Swisslinx (Switzerland)
Elan_jobs (Switzerland)
Emplois Morgan Stanley (Switzerland)
SwissRe jobs (Switzerland)
Nestle_jobs (Switzerland)
Kienbaum_jobs (Switzerland)

alle Firmen sehen

TOP STORIES

U’ve Been Split?

KOMMENTARE

Herr Rohner wird so lange an der Investment Bank festhalten, bis er damit untergeht.  Lesen Sie alle Kommentare »

Die Subprime Krise beutelt nicht nur weltweit Finanzmärkte, sie zwingt auch den Branchengoliath UBS in die Knie.

Der rasante Aktienkursverfall der UBS zeigt, dass die Investoren dem Schweizer Bankhaus massiv das Vertrauen entzogen haben. Der Bittgang nach Singapur, um frisches Eigenkapital zu beschaffen, könnte sogar für den ganzen Finanzplatz Schweiz einen fatalen Know-how-Drain zur Folge haben.

Und wie sieht es überhaupt bei der Bank selbst aus? Kommt sie unverändert durch die Krise oder erleben wir die letzten Tage der bisherigen UBS?

Nicht umsonst witzelte Anfang der Woche die „Financial Times“ mit einer Abänderung des Logos in U’ve Been Split, du wurdest aufgeteilt. Die totale Abspaltung des Investment-Bankings könnte für die Zukunft eine klare Trennung zwischen der Vermögensverwaltung und dem Investment-Banking zementieren. Die Verluste der einen Firma könnten nicht mehr das makellose Image der anderen touchieren.

Zunächst aber ist die Frage offen, wer bei der UBS als nächstes geht. Ist es Marcel Ospel, der als letzter von der bisherigen Führungsriege noch im Amt ist, oder sind es einige tausend Mitarbeiter? Die „Sonntagszeitung“ berichtete davon, dass bis zu 8.000 Stellen weltweit gestrichen werden sollen.

Immerhin beeilte sich die UBS um ein deutliches Dementi, wie sie auch von einer Aufspaltung der Bank nichts wissen will. Doch eins ist klar: „Die Boom und Rekordjahre sind vorbei“. Das sagte der St. Galler Bankenprofessor Beat Bernet jüngst in „Cash Daily“.

Für die UBS kommt der Tag der Wahrheit gleich zweimal. Zuerst mit der Generalversammlung am 23. April und dann am 6. Mai, wenn der Erstquartalsausweis ansteht. Wird es die UBS dann überhaupt noch in der bisherigen Form und Personalstärke geben - oder müssen Aktionäre und Mitarbeiter durch neue Fegefeuer gehen?

KOMMENTARE

insideman, Private Banking / Wealth Management,  Di 25 Mrz 08

Bevor Herr Ospel geht, werden die überflüssigen Mitarbeiter entweder an die Front oder aus der Firm verwiesen (siehe Entlassungen in den zentralen Einheiten vom 17.3). Ausserdem wird Herr Rohner so lange an der Investment Bank festhalten, bis er damit untergeht. Nur schade, dass der Rest der Bank so in Mitleidenschaft gezogen wird.

Fügen Sie Ihr Kommentar hinzu »

outsideman, HR & Recruitment,  Mi 02 Apr 08

"U've Been Split" ist eine Möglichkeit, aber für mich heisst UBS  z.Zt. "Unlimited Banker Supply"

Headhunten war auch schon schwerer...

Fügen Sie Ihr Kommentar hinzu »

FÜGEN SIE IHR KOMMENTAR HINZU

* Pflichtfeld
Ihr Name
Berufsfeld
Ihr Kommentar*
Sie haben 1200 Zeichen übrig
Sicherheitsabfrage* ( Was ist das? )
Geben Sie den untenstehenden Kode ein oder Log-in / Registrieren Überspringen Sie diesen Schritt.
Wichtig: Kommentarbestimmungen von eFinancialCareers.de lesen Sie hier.
Beschwerden über Kommentare schicken Sie bitte an editor@efinancialcareers.com.